Kunstkeller

VIVA REGULA – Die Benediktsregel – gelebt in der Abtei St. Hildegard

Einladung als PDF

Verfasst um das Jahr 540, bildet die Regel des heiligen Benedikt von Nursia bis heute die Grundlage des monastischen Lebens in den Klöstern des Benediktinerordens. Nach der Bibel ist die Benediktsregel mit ihren 73 Kapiteln das am weitesten verbreitete Buch der Welt. Die Fotoreportage VIVA REGULA von Kersten Müngersdorf sucht eine Annäherung an das Werk Benedikts und an eine Lebensform, die das Prinzip „ora et labora“ ganz in den Mittelpunkt stellt. Während mehrerer Klosteraufenthalte gewährten wir Herrn Müngersdorf  Einblicke in unseren Alltag benediktnischen Lebens, die dem normalen Klosterbesucher zumeist verborgen bleiben.

Kersten Müngersdorf lebt und arbeitet in Köln. Er studierte Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaften. Neben seinem Beruf als Texter und Werbekonzepter beschätigt er sich mit der Fotografie. Er realisierte bereits diverse Fotoprojekte, unter anderem SLEEPING BEAUTIES, eine Fotoserie über die französische Route National 7, die 2014 in Köln zu sehen war.

VIVA REGULA: 06. Mai – 02. Juli 2017, Kunstkeller der Abtei St. Hildegard, Öffnungszeiten: Mi. – So. 15.00 – 17.00 Uhr

Vernissage am Samstag, 6. Mai, 15.00 Uhr – herzlich willkommen!

Zeitspuren – Hinschauen und Innehalten

Zeitspuren – Hinschauen und Innehalten

Eine Ausstellung von:

Barbara Lehnard (Malerei)

Karin Dornbusch (Keramische Skulpturen und Malerei)

Ausstellung vom 04. März 2017 – 01. Mai 2017

Öffnungszeiten des Kunstkellers: Mi – S0 15.00 – 17.00 Uhr

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Die Künstlerinnen:

Barbara Lehnard – Malerei

Barbara Lehnard lebt in Siegburg.  Studium der Malerei bei verschiedenen Künstlern der Region und im europäischen Ausland. Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit ist die Acrylmalerei. Ihre abstrakten Arbeiten laden ein zum Hinschauen und Innehalten und zeigen dem Betrachter die starke Macht der Farben. Verschiedene Maltechniken, die Verwendung von Pigmenten und Materialien wie Sand und Marmormehl geben ihren Bildern eine besondere Struktur und Strahlkraft.

Karin  Dornbusch – Keramische Skulpturen und Malerei

Karin Dornbusch lebt in Sankt Augustin. Von 1994 bis 1998 studierte sie Bildhauerei an der Alanus-Hochschule in Alfter bei Bonn. Verwittertes Mauerwerk, Strukturen morschen Holzes und morbide Fundstücke inspirieren Karin Dornbusch zu ihren Arbeiten. Sie setzt ihre Ideen in keramischen Plastiken und Bildern um. Die Keramiken bekommen durch den japanischen Rakubrand eine interessante Oberfläche, mal verraucht, mal schillernd in den unterschiedlichsten Farbtönen. Die Bilder malt sie mit Eitempera, Acryl oder Wachs in vielen Farbschichten.

IKONEN & IMPROVISATIONEN

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Philipp Schönborn – Punkt Omega

„Der Punkt Omega ist bei Teilhard de Chardin der End- und Zielpunkt in der theologischen und philosophischen Betrachtung der Evolution. Dieser Endpunkt trägt den Namen Omega nach der Bibelstelle Offenbarung 22,13 „Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.“ Teilhard de Chardin sieht Leben und Kosmos in einer von Gott bewirkten kreativen Bewegung, die noch nicht an ihr Ziel gelangt ist. Kennzeichen dieser Bewegung ist die ständige Zunahme von Organisiertheit und organischer Einheit. Das Streben in diese Richtung, also der Motor der Evolution, ist für Teilhard die Liebe. Diese Liebe, die das letzte Ziel, nämlich die organische Einheit alles Seienden, bereits handelnd und leidend vorwegnimmt, war für Teilhard im Herzen eines einzigen Menschen vollkommen verwirklicht: nämlich in Jesus Christus. So benennt er Christus mit einem biblischen Hoheitstitel (Offb. 21,6) das Omega oder den Punkt Omega, das heißt Ziel, Richtung und Motor der Evolution.“ (Wikipedia)

In der Ausstellung ‚Punkt Omega‘ zeigt der Künstler Philipp Schönborn 80 Abbildungen von Christusköpfen aus allen Jahrhunderten. Ein Punkt auf der Stirn symbolisiert den nach Teilhard de Chardin benannten Punkt Omega, auf den die Evolution der Schöpfung zuläuft.

Schon für Hildegard von Bingen war Jesus Christus der Anfangs- und Endpunkt des Kosmos, der Guten Ordnung. Mit der Skulptur ‚Für Hildegard von Bingen‘ zeigt Philipp Schönborn eine freie fotografische Umsetzung des Reliquienschreines aus der Wallfahrtskirche in Rüdesheim/Eibingen. Eine zweite Skulptur in Schreinform ist der heiligen Elisabeth von Thüringen gewidmet.

Philipp Schönborn, geb. 1943 in Prag, in Österreich aufgewachsen, lebt seit 1964 in Deutschland. Als freier Photograph hat er Architektur, Gartenarchitektur und ab 1983 zeitgenössische Kunst dokumentiert. Seit 1990 arbeitet er künstlerisch mit den Themen Natur, Religion, Licht und Farbe. Sein bevorzugtes Mittel ist Photographie in Leuchtkästen oder Aluminiumrahmen (48 x 32 cm), meist mehrteilig und zu einem Bildobjekt verbunden. www.philippschoenborn.de

Ausstellungsdauer 14. August – 06. November 2016

 

Begleitprogramm zur Ausstellung:

Samstag, 05. November 2016, 14.30 bis 16.00 Uhr

Annette Philp, Kunsthistorikerin, Kunstpädagogin und Filmemacherin

In der Reihe ‚Deutschlandlieder‘ zeigt die Autorin Kurzfilme über spirituelle Orte, darunter auch Filme zu den Heiligen Elisabeth von Thüringen und Hildegard von Bingen.

 

Kunstkeller der Benediktinerinnenabtei St. Hildegard

Öffnungszeiten Mi – So, 15.00 bis 17.00 Uhr

www.abtei-st-hildegard.de

 

„Schöpfung im Licht“ : Die aktuelle Ausstellung im Kunstkeller

Unter dem Titel „Schöpfung im Licht“ zeigen wir im Kunstkeller derzeit einen spannenden künstlerischen Dialog zwischen der Aquarellmalerin Gabriele Koenigs und dem Fotografen Günter H. Müller. Beide beschäftigen sich seit Jahren mit dem Thema “Licht“ und haben dazu bemerkenswerte Kunstwerke geschaffen. Ihre Gemeinsamkeit bei der Einbeziehung des Lichtes in ihre Werke: durch das Licht offenbart sich dem Auge des Betrachters erst der tiefere Inhalt der Bilder, letztlich ihre Seele – und der Zugang zur Seele des schaffenden Künstlers.

Die Ausstellung ist vom 4. Juni bis 31. Juli jeweils Mi – So von 15.00 – 17.00 Uhr geöffnet.

Die Künstler:

Gabriele Koenigs, geb. 1957, hat sich auf die Aquarellmalerei spezialisiert. Mit ihren Werken erlangte sie hohe internationale Auszeichnung. Eines ihrer Aquarellportraits wurde im Wettbewerb der Internationalen Aquarellgesellschaft (International Watercolour Society) zu den TOP 20 Bildern gezählt. Sie leitet den deutschen Zweig der internationalen Aquarellgesellschaft (IWS Germany). Ihre Werke sind in internationalen Ausstellungen (2014: Polen, Spanien, Albanien, Indien) vertreten. In Deutschland zeigt sie seit 2009 Soloausstellungen. Mit Vorliebe stellt sie in Kirchen aus (bisherige Kirchenausstellungen in Bad Wildbad, Schömberg, Langeoog, Cuxhaven, Warnemünde, Baden-Baden).

Ihre Motive sind vielfältig. Sie malt Landschaften und Blumen, Figuratives und Portraits. In jedem ihrer Bilder ist das Wechselspiel von Licht und Schatten ein wesentliches Merkmal. Ihre künstlerische Ausbildung erhielt Gabriele Koenigs in der Freien Kunstakademie von Tamara Gross in Calw und in Meisterkursen bei dem russischen Aquarellisten Ilya Ibryaev. Im ersten Beruf hat sie bis 2012 als evangelische Pfarrerin gearbeitet. Seit 2012 ist sie als freiberufliche Künstlerin tätig. Sie lebt im Schwarzwald (Bad Wildbad-Aichelberg).

Homepage: www.gabrielekoenigs.de  Gabriele Koenigs, 75323 Bad Wildbad, Kirchweg 7, t: 07055/930340, koenigsgabriele@gmail.com

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Günter H. Müller wurde 1949 in Arrode (heute Werther) in Westfalen geboren. Er ist studierter Stadtplaner, Bauingenieur, Komponist, Musiker, Fachbuchautor und Fotokünstler. Dass all diese Tätigkeiten miteinander verbunden sind, sich gegenseitig ergänzen und gemeinsam Grenzen überwinden, wird beim Betrachten der Fotos, beim Betreten der Gebäude, beim Hören der Kompositionen schnell deutlich. Klingendes, schwingendes Licht, erlauschte Bilder und schimmernde Spuren, lebendiges Wasser, mystisches Grün (Grüne Farbe ist die Herzkraft himmlischer Geheimnisse, Hildegard v. Bingen). Die Fotoarbeiten von Günter H. Müller laden ein zum Verweilen, sich anrühren und verwandeln zu lassen.

Die Fotos von G. H. Müller sind sensible Momentaufnahmen, die über Blume und Blüte, über Wasser, Feuer und Eis hinaus etwas von den Tiefen des Geheimnisses der Schöpfung erahnen lassen. Die Strahlkraft aus dem Universum, heute sogar messbar, erfüllt nicht nur bekannte heilige Orte, sondern alle Bäume, Berge und Quellen überall auf der Erde mit unerschöpflicher Grünkraft (grüne Farbe ist die Herzkraft himmlischer Geheimnisse, Hildegard v. Bingen), mit Schönheit und Fülle. Dies zu erkennen und als Wegweisung und Hilfe für den täglichen Alltag anzunehmen, ist das Anliegen dieser besonderen Fotografien.

Homepage: www.lichtfoto.eu   Günter H. Müller, 58239 Schwerte, Ruhrblick 14, t: 02304 776662, info@lichtfoto.eu

 

 

 

 

Psalmenausstellung im Kunstkeller

Ausstellungsplakat

Ausstellungsplakat

Lebens.Raum.Psalmen.

Das Psalmengebet ist seit zwei Jahrtausenden fester Bestandteil der Gebetspraxis im Judentum und Christentum. Unser klösterliches Stundengebet ist geprägt von den Psalmen; in ihnen spiegeln sich alle Facetten des Glaubens und des Lebens auf unverwechselbare Weise wieder.
Auch aktuelle Lebensfragen haben in ihnen ihren Platz. Die Ausstellung nimmt einen Dialog mit den Psalmen auf, betrachtet ihre Wirkungsgeschichte in Religion, Glaube, Kunst, Literatur und Musik und lädt ein, ihre Bedeutung für sich selbst zu erfahren.

Die Ausstellung ist in der Zeit vom 5. März bis 29. Mai 2016 jeweils Di., Do., Sa. und So. von 15.00 – 17.00 Uhr geöffnet.

 

Begleitveranstaltungen zur Ausstellung:

 

JUNI

Dienstag, 31. Mai bis Sonntag, 5. Juni 2016

Stille Tage im Kloster
„Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe“ Ps 62,1

Nach einem morgendlichen geistlichen Impuls sich auf die Stille, das Schweigen einlassen: auf diese Weise das „Bei-Sich-Wohnen“ und Hören auf Gott einüben. Am Nachmittag gibt es nach Bedarf die Möglichkeit zu einer Reflektion im Einzelgespräch (ca. 30 Min.)

Begleitung: Schwesternteam (Sr. Marion, Sr. Maria Magdalena, Sr. Petra)
Beginn: Dienstag, 31.05. mit dem Abendessen
Ende: Sonntag, 05.06. nach dem Mittagessen
Kosten für Übernachtung im Einzelzimmer m. Dusche/WC, einschl. Verpflegung: 325 €
Kursgebühr: 80 €
Teilnehmerzahl: max. 8 Personen
Anmeldung bitte bis 15. 04.2016

 

Samstag, 25. Juni 2016, 15.00 Uhr

Vortrag von Dr. Kornelia Siedlaczek, Frankfurt:

„Gottes schöne Schöpfung in den Psalmen“

Treffpunkt: vor dem Klosterladen
Eintritt frei – um eine Spende wird gebeten

 

Sonntag, 25. September 2016, 15.00 Uhr

Dialog-Vortrag mit Prof. Daniel Krochmalnik, Heidelberg / Sr. Raphaela Brüggenthies OSB:

„Aus den Psalmen leben. Jüdisch und Christlich“

Treffpunkt: vor dem Klosterladen
Eintritt frei – um eine Spende wird gebeten

 

Anmeldungen zu den mehrtägigen Veranstaltungen bitte unter:

Gastbereich der Abtei St. Hildegard
Abtei St. Hildegard 1
D – 65385 Rüdesheim am Rhein
Telefon +49(0)6722 499-122
Montags – Freitags: 9.30h – 11.00h
Telefax + 49(0)6722/499-178
gaeste@abtei-st-hildegard.de
www.abtei-st-hildegard.de

Öffnungszeiten Kunstkeller

Unter dem Klosterladen befindet sich unser Kunstkeller. Inzwischen ist dort bereits die siebte Ausstellung zu sehen.

Der Kunstkeller ist Mittwochs bis Sonntags von 15.00 Uhr – 17.00 Uhr geöffnet.

Zwischen Weihnachten und Ende Februar bleibt der Kunstkeller sonntags geschlossen.

Kunsthandwerk im Kloster

Kunsthandwerk im Kloster

Derzeit zeigen wir im KunstKeller eine Ausstellung besonderer Art: unter dem Titel „Kunsthandwerk im Kloster“ zeigen unsere Mitschwestern, die künstlerisch tätig sind, ihre ganz unterschiedlichen Werke. Die Palette reicht von Kleinplastiken über moderne Malerei und Seidenmalerei, selbstgemalten Ikonen und Kreuzen, verzierten Kerzen und selbstgeknüpften Rosenkränzen bis hin zu gestickten Karten, Kalligraphiearbeiten und Scherenschnitten. Unsere Künstlerinnen sind Sr. Josepha, Sr. Fides, Sr. Michaela, Sr. Francesca, Sr. Maria-Regina, Sr. Thekla, Sr. Ursula, Sr. Maria Magdalena, Sr. Placida und Sr. Barbara.

Die Ausstellung ist jeweils Dienstags, Donnerstags und Samstags von 15.00 – 17.00 Uhr zu sehen.
Jeweils Freitags um 15.00 Uhr lädt Sr. Maria Magdalena zum gemeinsamen Rosenkrankgebet ein.

Ausstellung im KunstKeller

70 Jahre Kriegsende:

“ … auf den Weg gestellt … „

Eine Ausstellung zu Stationen im Leben des Abt Adalbert von Neipperg OSB

Mit der Ausstellung “ .. auf den Weg gestellt“ versuchen die Künstlerinnen Benita Joswig + und Maria Theresia von Fürstenberg eine Würdigung und Erinnerung an Abt Adalbert mit künstlerischen Mitteln. Sie zeichnen ein Portrait dieses außergewöhnlichen Benediktinerabtes und nehmen einzelne biografische Stationen in Form von Kleinplastiken in den Blick. Die einzelnen Stationen verstehen sich als Kreuzungspunkte, an welchen Adalbert von Neippergs Lebenseinstellung, sein Glaubensbekenntnis und sein Leben als Mönch und Abt in verräterischen Zeiten zum Ausdruck gebracht werden. Gerade die künstlerische Annäherung an dieses komplexe Leben bietet dabei die Möglichkeit, ein Zeichen zu setzen, das aufrüttelt und unmißverständlich in die heutige Zeit hineinspricht.

Adalbert von Neipperg, geb. 1890, war von 1929-1934 Abt der Benediktinerabtei Neuburg und in den Jahren 1934-1938 Spiritual in unserem Mutterkloster St. Gabriel, Prag/Bertholdstein. Er gehört zu den ungezählten stillen Märtyrern des 20. Jahrhunderts. Am 23. Dezember 1948 wurde er noch während der Kriegsgefangenschaft in Werschetz im damaligen Jugoslawien gefoltert und ermordet. Ungezählten Gefangenen war er eine strahlende Lichtgestalt hinter Stacheldraht, vielen Schwerverletzten und Sterbenden ein unerschrockener und treuer Begleiter bis zum Schluss. Die nationalsozialistische Ideologie durchschaute er ebenso wie die kommunistische und setzte beiden seinen unerschütterlichen Glauben und sein Lebenszeugnis der Liebe entgegen.

Die Ausstellung ist bis 22. November jeweils Dienstags, Donnerstags, Samstags und Sonntags von 15.00 – 17.00 Uhr zu sehen.

Pädagogisches Angebot zur Ausstellung für Schulklassen, Jugend- und Firmgruppen:

Termine: 5. 11. / 12. 11/ 19.11 zwischen 15 – 17 Uhr
Dauer: ca. 45- 60 min
Gruppen über 10 Personen bitte bei Barbara Grom anmelden (grom.hd@gmx.de)

ab 8. Klasse
Schulklassen, Seminarkurse, Firmlinge, Gemeinden, Interessierte, Touristen

Leitung: Barbara Grom, Kirchenpädagogin aus Heidelberg

Herzliche Einladung zur Mitfeier der Vesper um 17:30 in der Abteikirche.

• Kennenlernen eines Mannes, der viele Brüche in seinem Leben hat und trotz großer Umwegen niemals aufgeben hat.

• Glaubenszeuge und Vorbild für gelebten Glauben im Alltag

• Beispiel für ökumenisches Glaubenslebens in Krisensituationen

• Besuch der Abtei St. Hildegard (Kulturkeller, Klosterladen, Klosterkirche, Stundengebet)

Bilder von der Vernissage zur Ausstellung am 17. Oktober

 

Frauen – Glaube – Ursprung

Unter dem Titel „Frauen – Glaube – Ursprung. Ein fotografischer Dialog der Religionen“ stellt die Frankfurter Kunstfotografin Angela Jakob bis 4. Oktober 2015 in unserem Kunst-Keller 15 Foto-Triptycha von Frauen aus fünf Weltreligionen aus.

Die Ausstellung ist Dienstags, Donnerstags, Samstags und Sonntags von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.