Unser Konvent

Sr. Agatha Huba, geb. 1963, Profess 1987, ist die Leiterin unseres Gästebereiches. An sie kann sich jeder vertrauensvoll wenden, der als Gast in unser Kloster kommen möchte. Sr. Agatha ist literarisch sehr interessiert und spielt außerdem seit einigen Jahren Cello.
Sr. Agnes Hubig, geb. 1931, Profess 1979, war vor ihrem Klostereintritt lange Jahre Krankenschwester. Im Kloster war sie einige Jahre Küchenchefin und hat bis vor kurzem für unseren Blumenschmuck in der Kirche gesorgt. Heute arbeitet sie mit demselben Engagement in der Bibliothek und sorgt weiterhin für die Blumen im Refektorium.
Sr. Ancilla Ferlings, geb. 1940, Profess 1975, war mehr als 20 Jahren Sekretärin der Äbtissin und bedient sowohl Schreibmaschine wie auch Computer mit erstaunlicher Geschwindigkeit. Sie erledigt mit ihren flinken Fingern alle möglichen und unmöglichen Schreibarbeiten in der Abtei.
Sr. Andrea Stadermann, geb. 1964, Profess 1990, ist ein Kind des Rheingaus. Sie sorgt für alle kleineren und größeren technischen Dinge in unserem Haus und ist der 15. Nothelfer bei Defekten aller Art, bei notwendigen Reparaturen, bei Krankenfahrten, Einkäufen u.v.m. Sr. Andrea ist außerdem sehr musikalisch und singt als Kantorin in unserer Schola.
Sr. Angela Carlevaris, geb. 1921, Profess 1946, ist unsere Altmeisterin der Hildegard-Forschung. Sie hat die Hildegard-Werke „Scivias“ (zusammen mit Sr. Adelgundis Führkötter +) und „Liber vitae meritorum“ textkritisch ediert und ist trotz ihrer Erblindung nach wie vor wissenschaftliche Beraterin für Hildegard-Forscher aus aller Welt.
Sr. Anna Stillger, geb. 1937, Profess 1966, ist seit vielen Jahren unsere Hausmeisterin. Jahrelang hat sie sich mit unendlicher Geduld dem, in einer Gemeinschaft schier unlösbaren Problem des Lüftens in Chor und Kreuzgängen gewidmet. Mit besonderer Liebe restauriert sie alte Möbel und pflegt ein kleines Rosenbeet vor dem Haus.
Sr. Barbara Schneider, geb. 1974, Profess 2005, stammt aus dem Fränkischen und war vor ihrem Klostereintritt Altenpflegerin. Sie arbeitet mit großem Engagement und Frohsinn im Klosterladen in den Bereichen Weinverkauf und „Dinkel & Likör“. Erst kürzlich hat sie ihren „Theologischen Fernkurs“ in Wien erfolgreich abgeschlossen.
Sr. Beatrix Wischerath, geb. 1946, Profess 1970, ist unsere Gartenmeisterin und als solche verantwortlich für unser vier Hektar großes Außengelände, für die Blumen und für den Obstbau. Sie hat den Garten in den letzten Jahren z.T. neu gestaltet und in eine wahre Parklandschaft verwandelt. Ihr treuer Gefährte ist Klosterhund „Till“. Seit Neuestem widmet sich Sr. Beatrix auch den Bränden und Likören aus eigenem Obstanbau.
Sr. Caecilia Bonn, geb. 1925, Profess 1948, war über 20 Jahre lang Priorin, Oblatenrektorin und geistliche Begleiterin vieler Menschen. Mit besonderem Engagement hat sie sich Zeit ihres Klosterlebens mit dem Werk Hildegards von Bingen beschäftigt und es unzähligen Menschen nahegebracht.
Sr. Candida Tooten, geb. 1924, Profess 1948, ist seit mehr als zwei Jahrzehnten mit der Pflege unseres Friedhofs und des Kreuzgartens (eines der Innengärten unseres Klosteranlage) betraut. Die Gräber sind ihr ein Herzensanliegen, ebenso wie die Liturgie und das Stundengebet, bei dem sie niemals fehlt.
Sr. Christiane Rath, geb. 1951, Profess 1979, war bis 2004 in vielen Bereichen verantwortlich: als 1. Kantorin und 1. Organistin, als Novizenmeisterin und Infirmarin, als Begleiterin des Freundeskreises und als Begleiterin vieler, vor allem junger Menschen. Seit nunmehr fünf Jahren leidet sie unter fortgeschrittener Alzheimerdemenz und trägt diese in großer Würde. Für uns alle ist sie damit zum Segen geworden.
Sr. Christina Rittinghaus, geb. 1927, Profess 1957, stammt aus Wuppertal und war vor ihrem Klostereintritt Krankenschwester. Bei uns war sie jahrzehntelang in der Buchhaltung tätig und lebt nun schon seit einigen Jahren in der Krankenstation.

Sr. Christophora Janssen, geb. 1965, Profess 1988, ist Künstlerin. In den Jahren 1998 bis 2002 erwarb sie an der Hochschule für Künstlerische Keramik in Höhr-Grenzhausen ihr Diplom. Seither hat sie eine eigene Keramikwerkstatt und fertigt Großskulpturen und Reliefs zu religiösen Themen. Ihre Werke waren inzwischen schon in vielen Ausstellungen zu sehen.

Mutter Clementia Killewald, geb. 1954, Profess 1979, ist seit 2000 Äbtissin unseres Klosters und damit die 39. Nachfolgerin der hl. Hildegard. Mutter Clementia hat vor ihrem Klostereintritt Kirchenmusik studiert und war vor ihrer Wahl für die Betreuung unserer kranken und alten Mitschwestern verantwortlich. Ihr äbtlicher Dienst steht unter dem Leitwort „Dominus ipse faciet“ – Der Herr selbst wird es tun.
Sr. Dominica Wozny, geb. 1944, Profess 1970, stammt aus der Pfalz und ist ihrer Heimat sehr verbunden. Sie arbeitet seit vielen Jahren in der Klosterverwaltung und sorgt darüberhinaus als guter Geist für die alten und kranken Mitschwestern. Ein besonderes Herz hat sie für die Armen und für die Kinder.
Sr. Dorothea Flandera, geb. 1952, Profess 1982, ist seit 2004 Priorin unseres Konventes und in dieser Funktion für alle „äußeren“ und organisatorischen Belange der Gemeinschaft zuständig. Sie ist außerdem Leiterin unserer Restaurierungswerkstatt für kirchliche Archivalien.
Mutter Edeltraud Forster, geb. 1922, Profess 1951, war in der Zeit von 1978 bis 1998 Äbtissin unseres Klosters. In ihre Amtszeit fällt u.a. die Gründung unseres Priorates in Marienrode bei Hildesheim. Seit ihrer Amtsniederlegung ist Mutter Edeltraud vor allem in der geistlichen Begleitung von Menschen aller Generationen tätig.
Sr. Elisabeth Hubrich, geb. 1970, Profess 2002, ist als 1. Infirmarin verantwortlich für unsere alten und kranken Mitschwestern. Sie war schon vor ihrem Eintritt Krankenschwester und ist in allen medizinischen Fragen sehr bewandert. Sr. Elisabeth ist zudem äußerst musikalisch und spielt Klavier und Orgel.
Sr. Emmanuela Jörgensen, geb. 1938, Profess 1961, ist unsere „Frau für alle Fälle“. Über 30 Jahre lang hat sie die Buch- und Kunsthandlung geleitet und uns als Zeremoniärin die „sancta morum elegantia“ gelehrt. Heute ist sie unsere Bibliothekarin; ihr Organisationstalent und ihre Ordnungsliebe haben ihr außerdem die Organisation aller Gruppenanfragen beschert. Sie ist zudem Ansprechpartnerin für unseren Freundeskreis und geschätzte Gesprächspartnerin für viele Menschen.
Sr. Fidelis Hoffmann, geb. 1938, Profess 1965, hat viele Jahre in der Küche für unser leibliches Wohl gesorgt. Fünf Jahre lang – bis zu ihrer Pensionierung 2005 – hat sie mit großem Engagement im Rüdesheimer Krankenhaus als Krankenseelsorgerin gearbeitet. Auch als Sakristanin hat sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Menschen.
Sr. Fides Brücklmayer, geb. 1942, Profess, 1969, ist schon seit ihrem 15. Lebensjahr mit unserer Abtei in Verbindung. Sie arbeitet in der Buchbinderei und im Gästebereich. Mit viel Freude und Kompetenz sammelt und sortiert sie Briefmarken und fertigt kunstvolle Scherenschnitte.
Sr. Francesca Redelberger, geb. 1960, Profess 1986, ist unsere 1. Kantorin und als solche verantwortlich für den Chorgesang und die Schola. Sie ist in unserem Gastbereich tätig und engagiert sich sehr in der geistlichen Begleitung vor allem jüngerer Menschen. Als "Zelatrix" ist sie außerdem für die äußere Ordnung im Noviziat zuständig.
Sr. Gisela Happ, geb. 1951, Profess 1975, war viele Jahre Cellerarin unseres Klosters. Von 1998 bis 2000 leitete sie die Gemeinschaft als Priorin-Administratorin. Danach ging sie im Auftrag unseres Ordens als Generalsekretärin der AIM (Alliance Inter-Monastère) nach Paris, wo sie die internationale Hilfe für die benediktinischen Klöster in aller Welt koordiniert.
Sr. Hiltrud Gutjahr, geb. 1941, Profess 1971, war in vielen verschiedenen Bereichen unseres Klosters in stets unermüdlichem Einsatz. Schon lange hat sie sich mit Leben und Werk der hl. Hildegard beschäftigt. Seit 2001 ist sie hauptamtlich für die Pilger und Wallfahrer verantwortlich, die zum Schrein der hl. Hildegard in der Eibinger Pfarrkirche kommen, und hält dort Vorträge, Meditationen und Andachten.
Sr. Innocens Nolte, geb. 1940, Profess 1965, stammt aus dem Sauerland und war einige Jahre in unserer Neugründung in Marienrode. Ihre hauswirtschaftlichen Fähigkeiten hat sie jahrelang als Leiterin unserer Klosterküche eingesetzt. Heute ist sie verantwortlich für die Sakristei und für die Wäsche.
Sr. Josepha Dreckmann, geb. 1930, Profess 1965, spricht seit über 30 Jahren mit nie erlahmender Begeisterung Pilger- und Besuchergruppen an. Als Sakristanin kümmert sie sich vor allem um die Messgewänder und die „heiligen Altargeräte“. Nebenbei hat sie jahrelang im Nähzimmer unsere Kleidung ausgebessert.
Sr. Judith Nessel, geb. 1945, Profess 1972, war früher OP-Krankenschwester und wechselte im Kloster vom OP-Besteck zum Goldschmiedewerkzeug. Sie ist diplomierte Meisterin ihres Fachs und fertigt sowohl sakrale Kunst wie auch Schmuck. Ihre Arbeiten können in unserem Klosterladen bewundert, erworben oder in Auftrag gegeben werden.
Sr. Jutta Lorenz, geb. 1963, Profess 1991, ist unsere zweite Rheingauerin und kann aus dem Fenster auf ihr Elternhaus schauen. Schon als 14-jährige nahm sie regelmäßig an unserer Komplet teil. Sie leitet mit Umsicht unsere Küche. Im Sommer kocht sie zentnerweise Steinobst ein und stellt die köstlichsten Marmeladen her.
Sr. Katharina Drouvé, geb. 1961, Profess 1985, ist als Novizenmeisterin für die Ausbildung und die Begleitung unseres Nachwuchses zuständig. Sie ist Ansprechpartnerin für viele junge Menschen und arbeitet zudem im Klosterladen mit. Sie liebt zeitgenössische Literatur und ist damit eine kompetente Beraterin für das Buchsortiment.
Sr. Lioba Junker, geb. 1929, Profess 1957, war fast 30 Jahre lang Chefin unseres Klosterweinguts. Trotz ihrer vielen Arbeit hat jahrzehntelang die Schola mit ihrer schönen Stimme bereichert. Heute lebt sie im Ruhestand, ihr Interesse am Wein und an der Entwicklung unseres Weinguts ist aber ungebrochen.
Sr. Lydia Stritzl, geb. 1959, Profess 1991, ist unsere Subpriorin. Sie ist Organistin und Kantorin. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist die Seelsorge: sie ist verantwortlich für unsere Oblatengemeinschaft, arbeitet im Bereich der Militärseelsorge und ist in der geistlichen Begleitung tätig. Zudem ist sie eine treue Mitarbeiterin im Klosterladen.
Sr. Maria-Agnes Dollwet, geb. 1930, Profess 1959, ist unsere fleißige Haufrau par excellence. Ihre Torten und Kuchen und vor allem die Weihnachtsbäckerei sind berühmt. Ein besonderes Herz hat sie für unseren Mariengarten (der 2. Innengarten unseres Klosters), den sie mit grünem Daumen hegt und pflegt.
Sr. Maria-Hildegard Heller, geb. 1926, Profess 1956, ist vielen Menschen durch ihre frühere Tätigkeit an der Klosterpforte und in der Sakristei bekannt. Mit ihrer freundlichen und zuvorkommenden Art leistet sie unseren hilfsbedürftigen Mitschwestern viele kleine Dienste, die ihnen das Leben erleichtern. Trotz ihres Alters arbeitet sie noch mit in der Restaurierungswerkstatt.
Sr. Maria-Magdalena Tikvic, geb. 1966, Profess 2002, ist Kroatin, lebt aber schon lange in Deutschland. Sie leitet als Schneidermeisterin unsere Hausschneiderei und absolviert nebenbei einen theologischen Fernkurs. Viele Besucher unserer Abtei sind ihr bereits an der Klosterpforte begegnet, an der sie mitarbeitet.
Sr. Maria-Regina Jaster, geb. 1960, Profess 1987, war vor ihrem Eintritt Postbeamtin. Sie arbeitet schon seit vielen Jahren in unserer Hausschneiderei und singt mit großem Eifer in der Schola. Dank ihrer akribischen Hauskalender können wir keinen Festtag bei uns und in Marienrode vergessen.
Sr. Marion Lange, geb. 1953, Profess 1977, ist seit langem die rechte Hand von Sr. Dorothea in der Restaurierungswerkstatt. Im Nebenberuf betreut sie unseren kleinen hauseigenen „Tante-Emma-Laden“, hilft in der Sakristei und arbeitet im „Liturgierat“ mit, der die Äbtissin in allen liturgischen Fragen berät.
Sr. Martina Spindler, geb. 1933, Profess 1961, stammt aus Eltville im Rheingau. In den vielen Jahren, in den sie unsere Hausschneiderei geleitet hat, gingen unzählige Gewänder, Schleier und Kukullen durch ihre Hände. Und auch heute noch näht sie mit Fleiß und Akribie. Nebenbei kümmert sie sich rührend um unsere alten Mitschwestern mit ihren kleinen Sorgen und Nöten.
Sr. Maura Zátonyi, geb. 1974, Profess 2001, ist Ungarin. Sie studierte Altphilologie in Budapest und absolviert zurzeit ein Studium der Philosophie an der Universität Mainz, das sie mit der Promotion abschließen wird. Sie ist schon jetzt eine Hildegard-Expertin; ihre Liebe gilt aber auch der Musik.
Sr. Michaela Loch, geb. 1955, Profess 1980, verbindet eine große Liebe mit ihrer Heimatstadt Essen und dem Ruhrgebiet. Seit nunmehr zehn Jahren gehört sie zum „lebenden Inventar“ unseres Klosterladens und ist mit ihrer immer freundlichen Art sehr beliebt bei Kunden und Besuchern.
SrMiriam Sr. Mirjam Kämpf, geb. 1981 in Bremerhaven, hat in Göttingen und in Dijon Geschichte, Politikwissenschaft und Erwachsenenbildung studiert. Kurz nach Ende des Studiums, im Frühjahr 2009, trat sie in unsere Gemeinschaft ein. Sr. Mirjam liebt Frankreich und das Wasser und ist derzeit im Gästebereich und in der Waschküche eingesetzt.
Sr. Philippa Rath, geb. 1955, Profess 1992, ist als Stiftungsvorstand verantwortlich für unsere neue „Klosterstiftung Sankt Hildegard“. Nach Abschluss ihres Fernstudiums der Logotherapie und Existenzanalyse in Wien/Tübingen begleitet sie Menschen in Konflikt- und Krisensituationen und ist außerdem Ansprechpartnerin für die Presse und die Homepage.
Sr. Placida Robertz, geb. 1981, Profess 2008, stammt wie Mutter Clementia vom Niederrhein. Sie arbeitet in der Restaurierungswerkstatt und macht derzeit in unserer eigenen Werkstatt eine Ausbildung zur Buchbinderin. Einmal in der Woche muss sie dafür in Frankfurt noch einmal die Schulbank drücken.
s Sr. Raphaela Brüggenthies, geb. 1980, ist Dipl.-Theologin und stammt aus dem Erzbistum Paderborn. Vor ihrem Klostereintritt war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kirchengeschichte an der Universität Würzburg. Im Kloster arbeitet sie mit in der Betreuung unserer alten und kranken Mitschwestern.
Sr. Scholastica Steinle, geb. 1949, Profess 1976, ist seit 2006 Cellerarin. Ihre ganze Leidenschaft gilt dem Bauen; unser großes Bauprojekt hat sie als Bauleiterin maßgebend geprägt. Nebenbei verbindet sie eine große Liebe mit ihrer Heimatstadt Köln – und zum Fußball.
Sr. Simone Weinkopf, geb. 1931, Profess 1965, war viele Jahre Novizenmeisterin, Subpriorin und Priorin. Der Garten war und ist ihre Leidenschaft. Die Gesetze des Säens, des Wachsenlassens und Erntens haben ihre Arbeit und ihr Sein geprägt. Heute hilft sie Sr. Philippa bei der Betreuung von Sr. Christiane und begleitet viele Menschen auf ihrem geistlichen Weg.
Sr. Susanna Dietmeier, geb. 1915, Profess 1936, ist die Seniorin unserer Gemeinschaft. Sie die einzige, die die Kriegszeit und das Exil noch erlebt hat und den Jüngeren heute aus dieser Zeit noch lebendig erzählen kann. Sie hat nach wie vor eine große Korrespondenz und betet für viele Menschen in Nah und Fern.
Sr. Teresa Tromberend, geb. 1925, Profess 1957 leitete viele Jahre unsere Restaurierungswerkstatt. Ihre Akribie und Korrektheit haben auch in ihrer archivarischen Sammelleidenschaft ihren Niederschlag gefunden. Im Hauptberuf ist sie heute in der geistlichen Begleitung tätig und in der Koordination der Dienste an unserer Telefonzentrale.
Sr. Thekla Baumgart, geb. 1965, Profess 1994, ist eine „waschechte“ Bremerin. Obwohl sie als Norddeutsche eigentlich Bier bevorzugt, hat sie im Kloster den Beruf der Winzerin erlernt. Heute leitet sie unser Klosterweingut und arbeitet halbtags im Klosterladen mit. Als Zeremoniärin ist sie außerdem für die äußeren Abläufe in der Liturgie zuständig
Sr. Ursula Bonin, geb. 1963, Profess 1992, ist gebürtige Berlinerin. Sie arbeitet als Klinikseelsorgerin im Rüdesheimer St. Josephskrankenhaus und vertritt unsere Gemeinschaft im Ordensrat des Bistums Limburg. Im Nebenberuf ist sie Computer-Fachfrau. Sie kann PCs nicht nur reparieren, sondern auch aufrüsten und selbst bauen.
Sr. Veronica Erichsen, geb. 1938, Profess 1961, ist aus Dänemark zu uns gekommen. Sie ist seit mehr als 20 Jahren im Weinverkauf tätig und begleitet viele Menschen auf ihrem geistlichen Weg.
Sr. Walburga Storch, geb. 1930, Profess 1954, hat Jahre lang im Obstbau und in der Gemüseküche gearbeitet und unsere Bienen versorgt. Ihre Lateinkenntnisse haben in vielen Übersetzungsarbeiten, hauptsächlich von Werken der hl. Hildegard, ihren Niederschlag gefunden. Heute ist Sr. Walburga bei Lieferanten und Fahrern allseits beliebte Hüterin unseres Gartentores.


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