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VIVA REGULA – Die Benediktsregel – gelebt in der Abtei St. Hildegard

Verfasst um das Jahr 540, bildet die Regel des heiligen Benedikt von Nursia bis heute die Grundlage des monastischen Lebens in den Klöstern des Benediktinerordens. Nach der Bibel ist die Benediktsregel mit ihren 73 Kapiteln das am weitesten verbreitete Buch der Welt. Die Fotoreportage VIVA REGULA von Kersten Müngersdorf sucht eine Annäherung an das Werk Benedikts und an eine Lebensform, die das Prinzip „ora et labora“ ganz in den Mittelpunkt stellt. Während mehrerer Klosteraufenthalte gewährten wir Herrn Müngersdorf  Einblicke in unseren Alltag benediktnischen Lebens, die dem normalen Klosterbesucher zumeist verborgen bleiben.

Kersten Müngersdorf lebt und arbeitet in Köln. Er studierte Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaften. Neben seinem Beruf als Texter und Werbekonzepter beschätigt er sich mit der Fotografie. Er realisierte bereits diverse Fotoprojekte, unter anderem SLEEPING BEAUTIES, eine Fotoserie über die französische Route National 7, die 2014 in Köln zu sehen war.

VIVA REGULA: 06. Mai – 02. Juli 2017, Kunstkeller der Abtei St. Hildegard, Öffnungszeiten: Mi. – So. 15.00 – 17.00 Uhr

Vernissage am Samstag, 6. Mai, 15.00 Uhr – herzlich willkommen!

 

Impuls zur Ausstellung von Abt Benedikt Müntnich OSB

VIVA REGULA: die Benediktusregel, wie sie lebendig ist –   zum Beispiel hier an diesem Ort, in St. Hildegard. Die Regel ist lebendig, das zeigen seit dem 6. Jahrhundert Klöster zuerst im christlichen Abendland und dann  auf der ganzen Welt. Wie aber kann man ihre Lebendigkeit zeigen? Die Fotokunst hat sich da bewährt, das sehen wir auch jetzt hier im Kunstkeller. Welchem Leitfaden soll man aber folgen? Schwestern und Fotograf haben sich für das alte Leitwort ora et labora entschieden, mit dem man seit eh und je benediktinisches Leben beschreibt.

Anmerkung dazu: Dieses geflügelte Wort finden wir so nicht in der Benediktusregel. Es ist jünger, stammt aus der karolingischen Zeit. Aber es trifft doch recht gut das Anliegen Benedikts. Freilich müssen wir beachten, dass es dem hl. Benedikt exakt um einen Dreiklang geht, nämlich beten – lesen – arbeiten, wobei es sich beim Lesen um die betende Lektüre der Bibel handelt. Berücksichtigen wir dies, dann können wir durchaus sagen: Gemäß der Regel leben heißt beten und arbeiten.

Ich denke, es geht dabei um dreierlei: Einmal kennzeichnet beten und arbeiten ja das Leben jedes Christen und jeder Christin. Es ist eine Kurzformel, die das Christsein umschließt. Wobei Kurzformeln einen Vorteil und einen Nachteil haben können: Sie wollen etwas auf den Punkt bringen und können es doch auch wieder nicht. Denken wir nur an die Liebe, die Paulus „am größten“ nennt. Sie ist bei unserem Kürzel nicht benannt, aber ganz sicher mit gemeint: Im Beten wie im Arbeiten muss vor allem Liebe sein. Aber worum es mir geht: Benedikt zielt mit seiner Regel auf gelebtes Christsein. Gibt es da Qualitätsunterschiede? Man ist nicht schon deshalb besser, weil man Mönch oder Nonne ist und im Kloster lebt. Das Leben muss es zeigen, die konkrete Hingabe an das Leben – egal in welcher Form. In Gottes Augen zählt nur, wenn wir gut leben, so würde ich den hl. Benedikt verstehen (vgl. RB 2,21). Beim ora et labora geht es also um unser entschiedenes Christsein. Es hilft, das Leben wahrzunehmen – als Angebot von Gott und als Bewährung durch uns. Und: Diese Formel verbindet uns mit allen Christinnen und Christen. Sie ist inklusiv. Und sie sagt uns im Kloster: Halte dich nicht für etwas Besseres! Da sind viele in der so genannten „Welt“, von denen du das Christsein lernen kannst. Schließlich: Was zeigt uns Jesus? Waren nicht die dreißig Jahre in Nazareth ein ora et labora? Es lohnt sich darüber nachzudenken.

Zweitens: ora et labora zielt auf Ausgewogenheit, warnt vor Übertreibung und Einseitigkeit. Vom Wüstenvater Antonius wird erzählt, dass er einmal in verdrießlicher Stimmung war und düstere Gedanken hatte. Er machte etwas falsch, er machte alles falsch, er lebte falsch. Ein Engel zeigte ihm, wie man richtig lebt: arbeiten – beten, arbeiten – beten …  „So erlangst du das Heil“ (Weisung der Väter, 1). Es geht nicht um ein simples Schema; es geht um Ganzheitlichkeit, wie wir heute sagen. Der ganze Mensch will berücksichtigt werden beim Lebensvollzug: Leib, Seele, Geist. Ganz beten und ganz arbeiten, sich wirklich da hinein geben, was gar nicht so einfach ist. Meistens sind wir ja hin und her gerissen; selten tun wir eine Sache ganz. Ganz beten heißt wirklich im Blick auf Gott leben. Ganz arbeiten heißt geerdet sein. Himmel und Erde verbinden, könnte man sagen. Es gibt nichts Schöneres und nichts Fruchtbareres.   

Drittens schließlich geht es um Akzentsetzung und Konzentrierung. Was ist mir wichtig? Dies und das und dann noch das und das …? Im Grunde ist das Leben einfach – dass man sich in es hingibt und so zufrieden, auch glücklich wird, sage ich einmal. Das ist ein Prozess, man kann ihn im Regelprolog ausmachen: Im gelebten Glauben voranschreiten und dass Glück der Liebe finden (RB Prol 49). Aber wir machen alles kompliziert (wobei man sicher auch das Leben nicht simplifizieren darf, es kann schon schwer sein). Gott und den Menschen dienen – Gott und die Menschen lieben. Das wäre sozusagen das Kraftfeld unseres Lebens. Dieses Doppelgebot, wie Jesus sagt, macht unser Leben aus. Weil mir Gott über alles geht, ist mir auch der Mensch und die Erde wichtig. Das, denke ich, meint ora et labora, das ist die viva regula, die „lebendig“ ist, weil sie uns hilft, das Leben, das von Gott anvertraute Leben zu verstehen und zu gestalten.

2. Hildegard-Wein-Walk 2017

Auf dem Hildegardweg

Klöster sind Kult. Kunst auch. Und Wandern sowieso. Alles drei vereinen Schwester Christophora Janssen von der Abtei St. Hildegard sowie der Rheingauer Kultur- und Weinbotschafter Wolfgang Blum. Bei der zweiten Klosterwanderung der „Wein-Walk“-Trilogie begleiten sie ihre Gäste am Sonntag, 2. Juli, ab 13.30 Uhr auf dem Rüdesheimer Hildegard-Weg. Unterwegs berichtet die diplomierte Keramikerin vom Leben der Ordensfrau aus dem Mittelalter. Schritt für Schritt kommen die Wanderer der Theologin, Medizinerin, Musikerin und Volksheiligen näher. Blum plaudert über den Rheingau, Reben und Romantik. Mit zwei Weinen aus dem Weingut der Abtei entsteht ein Dreiklang aus Kloster, Kunst und Genuss.

Strecke:                  Abtei St. Hildegard – Marktplatz Rüdesheim – Brömserburg – Abtei

Start:                      13.30 Uhr (ab 12.45 Uhr Film „Nonnenpower“)

Distanz:                 7,0 Kilometer, 250 Höhenmeter

Wanderzeit:           1:50 Stunden

Infos:                     1:40 Stunden

Gesamtzeit:           3:30 Stunden

Hildegard Wein-Walk … zur Volksheiligen, Sonntag, 2. Juli, Treff: 13.30 Uhr
(Film ab 12.45 Uhr), Abtei St. Hildegard, Rüdesheim, 3:30 Stunden,
10 Euro (inkl. 2 Wein / Secco), Kinder (bis 14 J.) gratis, Rucksackverpflegung,
ohne Anmeldung, Infos: 06722-499-0, www.abtei-st-hildegard.de

Die Rundwanderung dauert inclusive drei Lesestopps und kurzen Pausen dreieinhalb Stunden. Getränke für unterwegs muss jeder mitbringen. Die Teilnahme kostet 10 Euro p.P. (inkl. je ein 0,1l-Glas Secco und Wein), Kinder (bis 14 Jahre) wandern gratis mit. Vor der Wanderung (12.45 Uhr) wird der Film „Nonnenpower für die Seele“ im Vortragssaal der Abtei gezeigt. Nach der Wanderung ist der Klosterladen exklusiv für die Teilnehmer geöffnet. Anschließend können sie in der Abtei der Vesper lauschen, dem traditionellen Abend-Dank-Gebet der Benediktinerinnen (17.30-18.00 Uhr). Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Wanderung findet bei jedem Wetter statt. Infos auf www.abtei-st-hildegard.de

Sr. Christophora erwarb an der Hochschule für Künstlerische Keramik in Höhr-Grenzhausen ein Diplom. Sie fertigt in ihrer Werkstatt Großskulpturen und Reliefs zu religiösen Themen an.

Der Geisenheimer Wolfgang Blum ist Rheingauer Kultur- und Weinbotschafter sowie Zertifizierter Natur- und Landschaftsführer Oberes Mittelrheintal. Er gilt als Experte für Wanderungen im Kulturland Rheingau sowie dem Unesco-Welterbetal.

Sr. Andrea: Unsere „Feuerwehrnonne“ als Medienstar

Seitdem unsere Sr. Andrea als aktives Mitglied bei der Eibinger Feuerwehr im Einsatz ist, um Menschenleben zu retten, reißt das Medieninteresse an ihr nicht ab. Hier nur eine kleine Auswahl der zuletzt erschienenen Artikel über sie.

http://www.fnp.de/rhein-main/Eine-Nonne-rueckt-im-nbsp-Rheingau-mit-der-Feuerwehr-aus;art1491,2619498

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.lesen-beten-feuer-loeschen-dem-himmel-so-nah-diese-nonne-ist-feuerwehrfrau.3c92c29a-1d6f-4ca5-9531-23aa383e6af0.html

https://www.tag24.de/nachrichten/ruedesheim-am-rhein-nonne-feuerwehr-freiwillig-schlauch-schwester-andrea-eibingen-250535

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Nonne-bei-der-Feuerwehr-Schwester-Andrea-faehrt-aus-dem-Kloster-zum-Einsatz-id41421946.html

http://www.bild.de/regional/aktuelles/hessen/eine-nonne-rueckt-imrheingau-mit-der-feuerwehr-51690378.bild.html

Der katholische Luther

Sehr herzlich laden wir Sie zu einem Vortrag zum Thema „Der katholische Luther. Ein Lutherbild, das aus dem Rahmen fällt“ ein. Unser Mitbruder Pater Augustinus Sander OSB aus der Abtei Maria Laach wird unser Gast sein. Pater Augustinus ist ausgewiesener Ökumene-Experte und wird uns mit bisher unbekannten Aspekten des Reformators und seines Werks bekannt machen. Nach dem Vortrag besteht die Gelegenheit zu Gespräch und Diskussion.

Termin: Samstag, 29. April, 15.00 – 17.00 Uhr

Treffpunkt an der Klosterpforte

Eintritt frei – um eine Spende wird gebeten

Betrachtung zum Karsamstag

„Novi diluculo multa est fides tua – jeden Morgen neu, Herr, ist deine Treue“. Wohl kaum ein Wort aus dem Stundengebet ist so charakteristisch für den Karsamstag wie dieser Vers aus den Klageliedern des Propheten Jeremia. Novi diluculo – das ist Hoffnung wider alle Hoffnung, verhalten aufschimmerndes Licht am Ende eines langen Tunnels. Der Karsamstag ist ein geheimnisvoller, scheinbar schwebender Tag, ein Tag des Übergangs, des „Zwischen“, ein Brückentag zwischen Tod und Leben, zwischen abgrundtiefer Dunkelheit und langsam aufstrahlendem neuen Licht.

Vor allem anderen aber ist der Karsamstag der Tag der totalen Gottesfinsternis, des „Todes“ Gottes. Es ist der Tag der Grabesruhe, des Schweigens, der Leere und des Nichts. Die Jünger haben alle ihre Hoffnungen mit Jesus begraben. Sie sind enttäuscht und verzweifelt. Nichts ist ihnen geblieben außer ihren Erinnerungen. Ihre Träume und Hoffnungen sind zerbrochen. Was ihnen Halt gab, ist nicht mehr. War es überhaupt Wirklichkeit oder war es nur ein Wunschtraum? Sie zweifeln, sie klagen und sie weinen. Sie ziehen sich resigniert zurück und wenden sich irgendwann wieder ihren Alltagsgeschäften zu.

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1. Hildegard-Wein-Walk 2017

Klöster sind Kult. Wein auch. Und Wandern sowieso. Den Dreiklang vereinen die Benediktinerinnen der Abtei St. Hildegard in Eibingen sowie der Rheingauer Kultur- und Weinbotschafter Wolfgang Blum auch 2017 in einer Trilogie. Die „Hildegard Wein-Walks“ führen nicht nur zu den Weinbergen des Herrn, sondern auch in das Kloster. Die Gäste erfahren, dass klösterliches Leben mehr bedeutet als kirchliche Tradition zu bewahren.

Zum Auftakt am Sonntag, 2. April (13.30 – 17.00 Uhr), sucht Wolfgang Blum beim Ausflug in den Landschaftspark des Grafen von Ostein auf dem Niederwald nach Parallelen zwischen der Romantik und modernem Klosterleben. Er lädt zu einer Zeitreise zu den Anfängen des Parks bis zur Einweihung des Niederwalddenkmals ein.

Die Rundwanderungen dauern jeweils dreieinhalb Stunden. Getränke für unterwegs muss jeder mitbringen. Die Teilnahme kostet 10 Euro p.P. (inkl. je ein 0,1l-Glas Secco und Wein), Kinder (bis 14 Jahre) wandern gratis mit. Vor dem Start wird im Vortragsraum der Abtei der Film „Nonnenpower für die Seele“ gezeigt (12.45 Uhr). Nach der Wanderung ist der Klosterladen exklusiv für die Teilnehmer der Touren geöffnet. Die Hildegard Wein-Walks finden bei jedem Wetter statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

 

Noch Plätze frei: Österliche Einkehrzeit vom 5.-7. Mai

 Für junge und jung gebliebene Paare

Ostergeschichten sind Begegnungsgeschichten. Sie können unsere Spiritualität beleben und unser menschliches Potential entfalten. An diesem Wochenende lassen wir uns durch kurze Impulse, Gespräche, bei kleinen Wanderungen und spirituellen Übungen neu aufeinander ein. Leitung: Gertraud Grassl (www.gertraudgrassl.de) und Sr. Francesca Redelberger OSB Beginn: Freitag, 05.05. mit dem Abendessen um 18.00 Uhr Ende: Sonntag, 07.05. nach dem Mittagessen Kosten: Übernachtung im Doppel- oder Einzelzimmern m.Dusche/ WC, einschl. Verpflegung: 120 €/130 € Kursgebühr: 80 € pro Person Teilnehmerzahl: max. 12 Personen Anmeldung bitte bis 15.04.2017

Zeitspuren – Hinschauen und Innehalten

Zeitspuren – Hinschauen und Innehalten

Eine Ausstellung von:

Barbara Lehnard (Malerei)

Karin Dornbusch (Keramische Skulpturen und Malerei)

Ausstellung vom 04. März 2017 – 01. Mai 2017

Öffnungszeiten des Kunstkellers: Mi – S0 15.00 – 17.00 Uhr

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Die Künstlerinnen:

Barbara Lehnard – Malerei

Barbara Lehnard lebt in Siegburg.  Studium der Malerei bei verschiedenen Künstlern der Region und im europäischen Ausland. Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit ist die Acrylmalerei. Ihre abstrakten Arbeiten laden ein zum Hinschauen und Innehalten und zeigen dem Betrachter die starke Macht der Farben. Verschiedene Maltechniken, die Verwendung von Pigmenten und Materialien wie Sand und Marmormehl geben ihren Bildern eine besondere Struktur und Strahlkraft.

Karin  Dornbusch – Keramische Skulpturen und Malerei

Karin Dornbusch lebt in Sankt Augustin. Von 1994 bis 1998 studierte sie Bildhauerei an der Alanus-Hochschule in Alfter bei Bonn. Verwittertes Mauerwerk, Strukturen morschen Holzes und morbide Fundstücke inspirieren Karin Dornbusch zu ihren Arbeiten. Sie setzt ihre Ideen in keramischen Plastiken und Bildern um. Die Keramiken bekommen durch den japanischen Rakubrand eine interessante Oberfläche, mal verraucht, mal schillernd in den unterschiedlichsten Farbtönen. Die Bilder malt sie mit Eitempera, Acryl oder Wachs in vielen Farbschichten.

Unser Klostercafé: inklusiv und exklusiv

 Mit einer feierlichen Schlüsselübergabe hat unser Klostercafé seine Türen wieder geöffnet – mit neuer Besatzung, mit neuer „hildegardischer“ Speisekarte und mit neuen, erweiterten Öffnungszeiten. Ab sofort bewirtschaften wir unser Klostercafé in Zusammenarbeit mit den Rheingau Werkstätten Rüdesheim des St. Vincenzstiftes/Aulhausen, einer Einrichtung für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung oder Lernbehinderung. Wir freuen uns auf das Miteinander und auf Ihren Besuch in unserem ebenso inklusiven wie exklusiven Klostercafé.
Unser Team:

Öffnungszeiten: täglich von 11:00 – 17:00 Uhr

(außer Karfreitag, Ostersonntag, Heiligabend, Erster Weihnachtstag und Silvester)

Anmeldung von Gruppen bitte unter: 06722 / 499-266 oder per E-Mail: klostercafe@abtei-st-hildegard.de

 

Geänderte Gottesdienstzeiten an Ostern

In diesem Jahr möchten wir erstmals und zur Probe die Osternachtfeier in die frühen Morgenstunden verlegen. Bitte beachten Sie deshalb die geänderten Gottesdienstzeiten.

 

 

 

Gottesdienstzeiten für die Karwoche und Ostern

Palmsonntag

      8.15 Uhr Palmweihe

      8.30 Uhr Choral-Hochamt

Gründonnerstag

      18.00 Uhr Abendmahlsamt,

      anschließend Komplet (Vesper entfällt)

Karfreitag

      15.00 Uhr Karfreitagsgottesdienst

      19.20 Uhr Komplet (Vesper entfällt)

Karsamstag

      17.30 Uhr Vesper (Komplet entfällt)

Ostersonntag

        4.30 Uhr Osternachtfeier

        8.45 Uhr Laudes

      11.00 Uhr Choral-Hochamt

      17.00 Uhr Vesper

      19.00 Uhr Komplet

Ostermontag

        8.15 Uhr Terz/Hochamt

      17.30 Uhr Vesper